Verfasst am: 13.07.2010, 08:04 Titel: WM 2010: The Winner is...
Zitat:
Der von Joseph Blatter geführte Vermarktungskonzern ist der kommerzielle Sieger der WM. Sein Trick: Dank steuerfreier Gewinne erzielt er Traumrenditen – und die Zeche zahlen Südafrika und die Fußballfans.
Regel Nummer eins für all jene, die mit der Fifa ins Geschäft kommen wollen, lautet: Eine WM ausrichten darf nur, wer dem Fußballverband vorab Steuerfreiheit zugesichert hat. Bei dem Turnier 2006 in Deutschland sind dem deutschen Finanzminister so 250 Mio. Euro entgangen, sagen die Experten in Berlin. Das gleiche Spiel gabs nun auch wieder in Südafrika...
Quelle Yahoo News
...den herren funktionären gehts auch nur ums geldverdienen...
wie war nochmal ein fifa-slogan?!
For the game. For the world.
aha....ja ne, is klar _________________ Wenn alle Stricke reissen-wenn jedes Herz zerbricht-wenn alle euch vergessen-ich vergess euch nicht! I Love 1.FC Kaiserslautern
Unglaublich wenn man bedenkt für was man hierzulande alles Steuern bezahlen muß. Aber Okay solange die Public Viewing voll sind mit Party-People sollte sich auch niemand hinterher darüber beschweren.
für mich sit der gewinner der fritz;) ich finde den irgendwie sehr sympathisch, der hat wenigstens noch spaß dabei. auch wenn mich die kosten für das turnier etwas umgehauen haben
Zürich. Durch die Pleite ihres Hauptlizenznehmers für Fifa-Fanartikel verliert der Weltverband einen zweistelligen Millionenbetrag. Gegen die Verantwortlichen wurde eine Klage eingereicht.
Der Fußball-Weltverband Fifa muss wegen seines gescheiterten Marketingskonzepts einen Millionenverlust hinnehmen. Grund dafür ist die Pleite des Hauptlizenznehmers für Fifa-Fanartikel. Durch den Konkurs der Global Brands Group (GBG), eines Unternehmens aus Singapur, verliert der Weltverband unter anderem Geld aus den Lizenzeinnahmen der WM in Südafrika.
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_________________ Ich winke dem Veganer, mit dem Mund voller Hackfleisch - mmh! - leider geil.
Die Weltmeisterschaft 2010 hat dem südafrikanischen Fußball kaum etwas gebracht, sondern vor allem leerstehende, kostenintensive Prunkbauten hinterlassen. Mittlerweile wird in Kapstadt schon von einem Abriss gesprochen
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