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 Foren-Übersicht » Weltmeisterschaft » Joseph Blatter  Seite 2 von 3 

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Joseph Blatter

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Westbam007
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Beitrag Verfasst am: 31.05.2011, 04:43    Titel: Antworten mit Zitat

Blatter hat die Wahl schon gewonnen Rolling Eyes

die FIFA ist Hollywood reif Exclamation

"Krise? Was ist eine Krise?"

Angesichts der Bestechungsvorwürfe gerät die bevorstehende FIFA-Präsidentenwahl immer mehr zur Farce. Präsident Blatter räumte ein, dass dem Fußball-Weltverband durch den Skandal ein großer Schaden entstanden ist, von einer Krise will er aber nichts wissen. Auf einer Pressekonferenz weigerte er sich, kritische Fragen der Journalisten zu beantworten. Als diese protestierten, stürmte der FIFA-Chef von der Bühne.

http://www.tagesschau.de/sport/blatterfifa100.html

Zuvor hatte Blatter in gewohnt staatsmännisch-nichtssagender Manier sämtliche Vorwürfe und Anschuldigungen, die die Fifa in den größten Skandal in ihrer 107-jährigen Geschichte manövriert hat, zurückgewiesen. Die zur Farce verkommene Präsidentenwahl am Mittwoch verschieben? "Das muss der Kongress mit einer Dreiviertelmehrheit entscheiden." Korruption bei der Vergabe der WM 2022 an Katar? "Das Exekutivkomitee hat keine Probleme gesehen. Es gibt keinen Grund, dass die Wahl zur WM 2022 wiederholt werden muss."
"Diese Frage beantworte ich nicht"

Seine angebliche Ein-Million-Dollar-Spende an den Kontinentalverband Nord- und Mittelamerika/Karibik (Concacaf)? War eine Spende für wohltätige Projekte zum 50-jährigen Verbandsjubiläum. Nur an einem Punkt wurde Blatter wortkarg, als es um die E-Mail seines Generalsekretärs Jérôme Valcke ging, in der dieser angedeutet haben soll, dass Katar die WM 2022 gekauft habe.

"Diese Frage beantworte ich nicht und bitte Sie um Verständnis. Sie können mir Fragen stellen zu mir und meiner Person." Eine Verteidigungsrede klingt anders - fast scheint es, als könnte der Blatter-Gewährsmann Valcke in der Schlammschlacht mit untergehen.

Denn unmittelbar vor dem Kongress, bei dem sich Blatter am Mittwoch für weitere vier Jahre im Amt bestätigen lassen will, bleibt die Fifa ein Pulverfass, das jeden Tag explodieren kann. Trotz seines "Freispruchs" ist Blatter ein Chef auf Abruf - erst recht nach der Pressekonferenz, die das desaströse Bild der Fifa bestätigte. Der angekündigte "Fußball-Tsunami" hat sich noch längst nicht verzogen.
Bin Hammam will Berufung einlegen

Am Montag herrschte jedenfalls Alarmstufe eins rund um das schmucke Home of Fifa hoch über Zürich. Strenge Sicherheitskontrollen beim Einlass, verschlossene Türen am Hauptgebäude, in dem das skandalumtoste und dezimierte Exekutivkomitee tagte und später die Pressekonferenz stattfand.

Bin Hammam, eine der Schlüsselfiguren bei Katars erfolgreicher WM-Bewerbung, hatte am Samstag seine Kandidatur für das höchste Amt im Weltfußball überraschend zurückgezogen. Der 62 Jahre alte Katarer reagierte in der BBC zunächst verwundert auf die neuen Vorwürfe. "Sie müssen Jérôme Valcke fragen, was er dabei gedacht hat", erklärte bin Hammam, "wenn ich Geld für Katar bezahlt habe, müsste man auch die anderen 13 Menschen fragen, die für Katar gestimmt haben." Gegen seine Suspendierung wolle er Berufung einlegen.

Europäische Verbände gegen Wahl-Verschiebung

Auch das WM-Organisationskomitee Katars wies die Behauptungen zurück. "Wir dementieren kategorisch jegliches Fehlverhalten in Verbindung mit unserer gewonnenen Bewerbung", hieß es am Montag in einer Stellungnahme der WM-Organisatoren. Man habe "die Fifa dringend um Aufklärung zu dem Statement ihres Generalsekretärs gebeten".......

Von den 24 Mitgliedern der Fifa-Exekutive stehen inzwischen zehn unter Betrugsverdacht. Tiefgreifende Reformen sind überfällig, will der Verband nicht seine letzte Glaubwürdigkeit verspielen. Nach seinem Ausschluss schlug Fifa-Vize Warner prompt zurück, beschuldigte Blatter der Korruption, verurteilte seinen Ausschluss scharf und versprach weitere Enthüllungen. "Ich werde bald sehr viel mehr zu dieser Sache sagen", betonte er. Er wolle ein Schweizer Gericht einschalten, um die Legalität seiner Suspendierung zu überprüfen.

Sein Vorwurf an Blatter: Der 75 Jahre alte Schweizer habe dem Kontinentalverband Nord- und Mittelamerika/Karibik (Concacaf) ein "Geschenk" von einer Million Dollar zukommen lassen, um das Geld "nach eigenem Ermessen" zu verwenden. "Blatter muss gestoppt werden", forderte Warner. "Gestoppt, wie? Worin?", entgegnete Blatter später.

Eine geräuschlose Wiederwahl des Amtsinhabers ist ausgeschlossen. Eine Dreiviertel-Mehrheit der 208 Mitgliedsverbände für einen Stopp dürfte zwar nicht zustande kommen, aber eine Jubelfeier per Akklamation ist nicht zu erwarten.

http://www.stern.de/sport/fussball/fifa-korruptionsaffaere-gereizter-blatter-will-von-krise-nichts-wissen-1690563.html
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asilo infantile
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Beitrag Verfasst am: 31.05.2011, 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

Schmiergelder: Fifa blockiert Herausgabe von Dokumenten | handelszeitung.ch

Mit aller Macht will Fifa-Präsident Joseph «Sepp» Blatter verhindern, dass ein brisantes Dokument über Schmiergeldzahlungen an Fifa-Exponenten an die Öffentlichkeit gerät - und das kurz vor den Fifa-Präsidentenwahlen.

Mit juristischen Mitteln versucht Fifa-Präsident Joseph Blatter,ein brisantes Dokument über Schmiergeldzahlungen an Fifa-Exponenten unter Verschluss zu halten.

[...]
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Aufholjäger_Berlin
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Beitrag Verfasst am: 01.06.2011, 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

BLATTER BLEIBT FIFA-BOSS
ÜBERWÄLTIGENDE MEHRHEIT TROTZ KORRUPTIONSVORWÜRFEN

http://www.bild.de/sport/fussball/joseph-blatter/bleibt-fifa-praesident-18190878.bild.html

Zitat:
Sepp Blatter (75) bleibt Fifa-Boss. Um 18:04 wurde auf dem Kongress des Fußball-Weltverbands in Zürich verkündet, was ohnehin alle geahnt hatten: Der Schweizer wurde von den Delegierten in die vierte Amtszeit gewählt. Blatter ist seit 1998 Präsident der Fifa.

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Rizzo
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Beitrag Verfasst am: 04.06.2011, 09:36    Titel: Antworten mit Zitat

Die allergrößte korrupte Drecksau ist und bleibt Sepp Blatter selbst Exclamation
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asilo infantile
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Beitrag Verfasst am: 16.06.2011, 22:59    Titel: Antworten mit Zitat

Was raucht der Kerl eigentlich so am Tag?

Zitat:
FIFA-Chef fordert Stadionumbau - Blatter will an Mittellinie sitzen | ntv.de

Erst der Korruptionsskandal, dann die Nominierung von Henry Kissinger und Placido Domingo für die Ethikkomission. Nun schießt Joseph Blatter den Vogel ab: Das Frankfurter Stadion muss umgebaut werden, damit der Monsieur beim WM-Finale der Frauen gute Sicht hat.

FIFA-Präsident Joseph S. Blatter sorgt zehn Tage vor Beginn der Frauenfußball-WM in Deutschland wieder einmal für Kopfschütteln.

[...]
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Westbam007
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Beitrag Verfasst am: 19.10.2011, 01:18    Titel: Antworten mit Zitat

Neuigkeiten aus dem Korruptionssumpf: Der nach Bestechungsvorwürfen aus dem Fußball-Weltverband zurückgetretene Jack Warner will wieder einmal Beweise vorlegen, die zeigen: FIFA-Präsident Joseph Blatter hat sich seine Wahlsiege 1998 und 2002 erkauft. Gegen FIFA-Exekutivmitglied Ricardo Teixeira wird derweil in Brasilien erneut ermittelt.....


Warner will darlegen, dass er und der frühere FIFA-Präsidentschaftskandidat Mohamed Bin Hammam von Blatter benutzt worden sein sollen, um vor den Wahlen 1998 und 2002 wahlberechtigten Funktionären Geschenke anzubieten. Unter diesen Funktionären soll auch Petrus Damaseb gewesen sein, der es inzwischen zum Vize-Präsidenten der FIFA-Ethikkommission geschafft hat.

"Die Wahrheit ist, dass es viel zu sagen gibt darüber, wie die FIFA ihre Geschäfte führt. Ich habe in der Vergangenheit einen Tsunami angekündigt, der die FIFA treffen wird, und dieser wird kommen", schrieb Warner in einem Brief, aus dem die Zeitung "Trinidad Guardian" zitiert: "All die wahren Geschenke, die Blatter gemacht hat um seine beiden Wahlen zu sichern, werden den Leuten die Mägen umdrehen."

Warner und Bin Hamman galten jahrelang als treue Stimmenbeschaffer des Schweizers. Laut Warner hätten sie Blatter "mit auf einen weltweiten Feldzug genommen, um ihn zu unterstützen. Und er hat gewonnen". Damals habe Warner auch erstmals Damaseb getroffen, zu dieser Zeit Präsident des namibischen Verbandes: "Ich werde der Welt offenbaren, welches Geschenk Bin Hammam ihm gemacht hat, das damals - im Gegensatz zu seiner heutigen Auffassung - keine Bestechung war."....

Korruptionsvorwürfe gegen Blatter waren schon kurz nach seiner erstmaligen Wahl 1998 in Paris laut geworden. Damals hatten die afrikanischen Delegierten ihre Stimme dem Schweden Lennart Johansson versprochen, aber für den Schweizer Blatter gestimmt - nachdem dieser sie mit jeweils 50.000 Dollar in Briefumschlägen überzeugt haben soll. Überbracht wurden die Umschläge nach Recherchen des investigativen Journalisten Andrew Jennings von Mohamed Bin Hammam, was Warner nun indirekt bestätigte.
Warner kennt sich mit Korruption bestens aus. Er gilt als eine der größten Skandalnudeln im Weltfußball.

alles Arrow http://www.n-tv.de/sport/fussball/Warner-Blatter-hat-bestochen-article4553101.html
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Westbam007
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Beitrag Verfasst am: 28.10.2011, 01:22    Titel: Antworten mit Zitat

Der Fußball-Weltverband FIFA hat in dieser Woche zahlreiche Medienrechte für den Zeitraum von 2015 bis 2022 vergeben und sich damit Einnahmen von rund 1,32 Milliarden Euro gesichert. Wenige Tage nach der Vergabe der US-Rechte an Fox und Telemundo Media gingen die Rechte in Australien an SBS, in Kanada an Bell Media und in der Karibik an IMC. Sie gelten unter anderem für die WM 2018 in Russland, die WM 2022 in Katar, die Frauen-WM 2015 (Kanada) und 2019.

http://www.merkur-online.de/sport/fussball/zr-fifa-medienrechte-wm-1464562.html

Der Fußball-Weltverband FIFA setzt seine Partnerschaft mit der Brauerei Anheuser-Busch fort. Das US-Unternehmen ist damit Sponsor bei den WM-Endrunden 2018 in Russland und 2022 in Katar, Budweiser wird damit schon zum neunten beziehungsweise zehnten Mal offizielles Bier bei einer Weltmeisterschaft sein. Mit der Vertragsverlängerung setzt der amerikanische Bierbrauer seine 25-jährige Partnerschaft mit der FIFA fort. Über die finanzielle Größenordnung des Deals wurde nichts bekannt.

DFB-Präsident Theo Zwanziger hatte die Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung mit Nationalmannschaftssponsor Bitburger über die EURO 2012 hinaus gestoppt. Da der Deutsche Fußball-Bund (DFB) die neue Aktion „Alkoholfrei Sport genießen“ des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt, legte Zwanziger vorläufig sein Veto gegen eine Vertragsverlängerung ein.

http://www.focus.de/sport/fussball/wm-2014/wm-brauerei-anheuser-busch-bleibt-wm-sponsor_aid_678073.html
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Westbam007
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Beitrag Verfasst am: 09.11.2011, 00:15    Titel: Antworten mit Zitat

Onkel Sepp sorgt für die Familie

Die Fifa vergibt Vermarktungsrechte an Fußballweltmeisterschaften. Einer der Vertragspartner heißt Philippe Blatter und ist der Neffe des Weltverbandspräsidenten....

Zwar heißt es in einer Fifa-Pressemitteilung zu dem Geschäft, dass "Match Hospitality aus einer von der Fifa durchgeführten Branchenanalyse als bester Anbieter" hervorgegangen sei, doch so recht glauben mag das keiner. Denn einer an dem Deal Beteiligten trägt den Namen Philippe Blatter und ist der Neffe des Fifa-Präsidenten.

Philippe Blatter ist Präsident des Sportrechtevermarkters Infront, der mit 5 Prozent an Match Hospitality beteiligt ist. Nicht zum ersten Mal fällt auf, dass sich die Firmen, für die Philippe Blatter tätig ist, über Aufträge der Fifa freuen können.

Der ehemalige Fifa-Generalsekretär Michael Zen-Ruffinen hat vorgerechnet, dass die Fifa Aufträge im Wert von 7 Millionen US-Dollar an die Consultingfirma McKinsey vergeben hat, als Blatters Neffe in deren Auftrag für den Weltverband tätig war.

Ob wirklich stimmt, dass Match Hospitality das beste Angebot vorgelegt hat, wird derjenige bezweifeln, der gesehen hat, wie schlecht besucht die VIP-Bereiche in den Stadien der Fußball-WM in Südafrika waren.

50 Millionen US-Dollar Verlust soll Match Hospitality 2010 gemacht und etliche Hoteliers und Privatpensionen regelrecht in den Abgrund gerissen haben, weil die Buchung des Bettenkontingents kurz vor dem Turnier storniert wurde.

In Brasilien soll 2014 alles schon viel besser werden. Denn auch die Mehrheitseigner des Unternehmens, die mexikanischen Brüder Jaime und Enrique Byrom, wollen in die Profitzone zurückkehren.

Die beiden, die Blatters Vorgänger João Havelange als Ticketverkäufer zur Fifa gebracht hat, sind längst so etwas wie ehrenwerte Mitglieder der Fußballfamilie. Auch 2006 bei der WM in Deutschland waren sie mit dem Ticketing vertraut.

Nur sie wissen, wie es kommen konnte, dass der jüngst wegen Korruption aus der Fifa ausgeschlossene Jack Warner, vormals Chef des Nord- und Mittelamerikanischen Fußballverbandes, damals zu 6.000 Eintrittskarten gekommen ist, die er mit Millionengewinn weiterverkauft hat. Nur gesagt haben die zwei - ganz wie es sich für gute Fifa-Familienangehörige gehört - nie etwas über den Deal.

Sepp Blatters Neffe Philippe, der nur eine kleine Beteiligung am Hospitality-Geschäft hat, durfte in der vergangenen Woche auch noch ein richtig großes Geschäft mit der Firma seines Onkels abschließen.

Die Rechte für die Übertragung der Weltmeisterschaften 2018 in Russland und 2022 in Katar via TV, Radio und Internet in 26 Länder auf dem asiatischen Kontinent, darunter China, Indien, Indonesien und Thailand, wurden an Philippe Blatters Infront vergeben. Auch hier spricht die Fifa davon, dass die Firma aus dem schweizerischen Zug das beste Angebot vorgelegt habe. Ob das stimmt, kann niemand sagen.

Die Fifa muss sich jedenfalls nicht wundern, wenn ihr, nur zwei Wochen nachdem sie sich selbst Transparenz verordnet und sogar eine Zusammenarbeit mit Transparency International (TI) angekündigt hat, Vetternwirtschaft vorgeworfen wird.

Sylvia Schenk, bei TI für Korruptionsfälle im Sport zuständig, meinte dazu, dass es, gerade wenn Verwandte Geschäfte miteinander machten, besonders wichtig sei, den Entscheidungsprozess offenzulegen, und forderte die Fifa zu "proaktivem" Handeln auf.

http://www.taz.de/Mafioese-Strukturen-/!81109/


FIFA-Präsident Joseph Blatter glaubt daran, dass der Fußball-Weltverband aus seiner durch Korruptionsvorwürfe ausgelösten Krise gestärkt herauskommt.

«Wir wollen transparent sein und diesen Prozess durchlaufen, so dass die FIFA am Ende des Tages besser ist als heute», sagte der Schweizer bei der internationalen Konferenz «International Football Arena» im Luxushotel Dolder Grand in Zürich. Am 21. Oktober hatte er einen Zwei-Jahres-Plan zur Reform des gebeutelten Verbandes angekündigt. «Ich nehme diese Aufgabe sehr ernst», sagte der 75-Jährige.

http://www.ka-news.de/sport/sportpolitik/news/art448,745313
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