... Ich wollte grade sagen, so schwer kanns nich sein son Ding zu treffen ...
Danke für diese quasi gewissermaßen Zusammenfassung des bisherigen bürgerlich-medial so herbei geschriebenen Provokations-Szenarios - was die da aber gleich auch immer so bissel vor sich hin zu schreibseln glauben müssen ... tz tz tz
Zitat:
(...) während unter den Journalisten Diskussionen darüber begannen, ob Hooligans die Drohne beschädigen könnten. "Das schafft kein Hool – und wenn, dann hat er eine Waffe benutzt, die ihm gleich eine Verhaftung einbringen könnte" (...)
(...) | heise.de_newsticker| 15. Februar 2008 |
Zitat:
(...) Denn die Drohne wird inzwischen als das Objekt der Begierde bei den bösen Fans angesehen (...)
(...) | WochenKurier-Kolumne von Gert 'Zimmi' Zimmermann | 19. Februar 2008 |
Zitat:
(...) Offiziell wird abgewiegelt, inoffiziell gibt es Angst vor Anschlägen. Denn im Internet rufen Krawallos zum Drohnen-Abschuss auf! (...) Wenn die Drohne Gesichter von Hooligans deutlich filmen will, "muss sie niedrig fliegen (...) Das ist gefährlich. Sie kann abgeschossen werden, sich in den Oberleitungen oder Bäumen verheddern." Der Pilot müsste bei einem Niedrigflug auf Sicht fliegen und so in den Tumult. "Ich weiß nicht, wie er vor Übergriffen geschützt werden soll" [Drohnenexperte und Flugprofi René Micknaß] (...)
(...) | Dresdner MoPo am Sonntag | 16. März 2008 |
die schwule drohne flog über mir und den anderen nachzüglern als wir dort mit dem 2ten zug ankammen, doch mehr als ausgelacht zu werden hat das gerät dann doch nicht geschafft _________________ Ultrá statt Uffta
... Fliegende Kameras sollen in Sachsen Krawallmacher überführen. Bisher waren sie aber nicht im Einsatz (...) | (...) Sächsische Zeitung(Print-Ausgabe oder Online-Abo) | 2. Mai 2008 |
(...) Die Polizei hat erstmals während eines offiziellen Einsatzes eine Flugdrohne mit fest installierter Kamera aufsteigen lassen. Das bestätigte gestern das Innenministerium auf Anfrage [der Sächsischen Zeitung].
Eines der Fluggeräte (...) sei am Mittwochabend [30. April] beim Fußballspiel zwischen dem Chemnitzer FC und dem FC Sachsen Leipzig genutzt worden, um den An- und Abmarsch von Leipziger Fans zum Stadion und zum Bahnhof zu beobachten. Die Polizei habe aber keine der Aufnahmen gespeichert, da es nicht zu Tumulten gekommen sei. Der Einsatz der Drohne habe lediglich präventiven Zwecken gedient. Die Qualität der Bilder sei dabei so gut gewesen, dass man diese im Ernstfall problemlos zur Identifizierung von Randalierern hätte nutzen können (...)
| (...) Sächsische Zeitung(Print-Ausgabe oder Online-Abo) | 3. Mai 2008 |
Allerdings muss ich sagen,dass,wenn se die ganze An- und Abreise überwacht hat ein verfluchtes Drecksding ist.
Nix zu hören und eigentlich nix zu sehen.Wer schaut schon in die Luft?
Vor allem bei der Abreise(wo es bereits dunkel war) war nix von dem Ding zu sehen.Hab se ja auch nur aufm Weg zum Stadion kurz gesehen,als se direkt vor uns flog und das in ner geschätzen Höhe von 5 m und ner Entfernung von 10 m.Bei ner geschätzen Größe von 50 cm kein schwieriges Ziel.
Aber ich bezweifel,dass se die ganze Zeit im Einsatz war.Denke eher an ein paar Kurzeinsätze unter "Kampfbedingungen".
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