Ausgburg: Polizeigewalt gegen FCK-Fans
Nach dem gestrigen Spiel des 1. FC Kaiserslautern beim FC Augsburg berichten bayrische Polizei und Medien, beispielsweise die "Augsburger Allgemeine", von einem tätlichen Angriff der FCK-Fans auf Polizisten. Die Darstellung in dieser Form entspricht nicht der Wahrheit.
Vor und während dem Spiel blieb es im Rosenaustadion ruhig und sehr friedlich. Es wurden lediglich einige Rauchbomben im Gästeblock gezündet, welche ein sofortiges Podestverbot für die FCK-Vorsänger zur Folge hatten.
Nach dem Spiel eskalierte die Situation dann im Außenbereich hinter dem Gästeblock. In übereinstimmenden Augenzeugenberichten wird die Situation wie folgt beschrieben: Zunächst warf ein FCK-Anhänger einen Bierbecher auf die nun sehr provokant auftretende Polizei. Der betreffende Fan wurde berechtigterweise verhaftet. Nicht nachvollziehbar war für viele umstehende Fans allerdings die Behandlung des Festgenommenen, der von gleich mehreren Beamten des schwarz gekleideten "Unterstützungskommandos" (USK) mit Schlagstöcken niedergestreckt wurde. Zahlreiche Fans zeigten nun Zivilcourage und stellten sich gegen die gepanzerten Polizeibeamten. Es entwickelte sich ein kurzes Gerangel zwischen den Fans, die ohne Polizeipräsenz hinter dem Gästeblock wohl friedlich abgezogen wären, und den Einsatzkräften.
Nach etwa einer Minute hatte sich die Situation wieder beruhigt und das USK die Fans gewaltsam zurückgedrängt, so dass nun eine mehrere Meter große Lücke zwischen beiden Parteien klaffte - die Fußballfans fielen in diesem Moment weder durch körperliche noch durch verbale Aggression auf. Anstatt das Gelände zu sichern und deeskalierend zu wirken, formierte sich das USK binnen Sekunden mit vorgestreckten Schlagstöcken und stürmte nun ohne Vorwarnung in die unbewaffnete Menge. Hierbei bekamen viele, auch völlig unbeteiligte Fans heftige Schläge ab oder wurden durch den massiven Einsatz von Pfefferspray verletzt. Erst nach diesem brutalen Angriff beruhigte sich die Situation, Augenzeugen unter den Fans sprachen von einem offensichtlichen "Racheakt" der Polizei.
Die Folge waren zahlreiche verletzte FCK-Fans, da dass Sondereinsatzkommando der Polizei auch vor Frauen, Kindern und körperlich Behinderten nicht Halt machte. Alle Polizisten blieben indes unversehrt.
Laut weiteren Augenzeugenberichten stellten auch Beamte und Beamtinnen der grün gekleideten, "normalen" Polizei im persönlichen Gespräch klipp und klar fest, dass sowohl die Eskalation als auch die Gewalt vom schwarz gekleideten Unterstützungskommando ausging.
Quelle:http://www.der-betze-brennt.de/
A.C.A.B
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Ein Leben lang , werd ich zu Dir stehen , bis der Tod uns trennt , bis die Welt untergeht , für immer FCK!!!
Pressebericht der Polizei465 - Fußballspiel FCA - 1.FC Kaiserslautern
Heute (29.04.2007) ab 14.00 Uhr fand im Rosenaustadion in Augsburg das Spiel der 2. Bundesliga FCA gegen den 1. FC Kaiserslautern statt, das mit 3 : 2 für den FCA ausging. Das Stadion war mit ca. 23.000 Besuchern gut gefüllt.
Bei den Einlasskontrollen und während des Spieles kam es zu keinerlei Störungen. Lediglich unmittelbar vor Spielbeginn wurden im Bereich der Kaiserslauter Fans mehrere Rauchbomben gezündet. Durch starke Polizeipräsenz konnten weitere Zwischenfälle verhindert werden.
Insgesamt wurden von der Polizei jedoch 14 Personen vorläufig festgenommen. Es handelte sich ausschließlich um männliche Fans des 1. FC Kaiserslautern im Alter von 17 bis 37 Jahren. Darunter auch Personen , die Rauchbomben gezündet hatten. Die weiteren Vorwürfe reichen von Beleidigungen, Verstößen gegen die Stadionverordnung bis zu Widerstandshandlungen und ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Bei der Festnahme einer dieser Personen wurden Beamte der Bereitschaftspolizei und Personen des Ordnungsdienstes von Fans angegriffen. Die Situation konnte jedoch innerhalb kürzester Zeit beruhigt werden.
Nach der Feststellung der erforderlichen Daten wurden alle Personen wieder entlassen. Sie werden je nach Beteiligung entsprechend angezeigt.
Zu Zusammenstößen zwischen FCA – Fans mit FC K. – Fans war es nicht gekommen. Die in Richtung Hauptbahnhof abwandernden Zuschauer des Gastvereines wurden durch Polizeikräfte begleitet. Nennenswerte Zwischenfälle gab es hierbei nicht.
Quelle:http://www.polizei.bayern.de/
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augsburg ist kein gutes pflaster bei dem damaligen auschreitungen der löwen im stadion was auch nur dazu gekommen das die förster umbedingt in den block wollten also die in augsburg stehen auf keilerei acab _________________ lebe jeden tag so als ob es der letzte wäre
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