Man alles dumm gelaufen.
Es war ein 25:25 und der Typ eine normal bekommen und danach in die Gleise gefallen.
Keiner konnte ahnen das nen Zug kommt.Alles dumm gelaufen und hört sich krass an.Gut der Täter bekommt ne Anklage wegen Mord aber es war nen dummer Unfall.
Wenn man sich im Bahnhof auf dem Bahnsteig ne Boxerei liefert muss man damit rechnen das ein Zug einfährt , ist nun mal so an einen Bahnhof . Unfälle können passieren , aber jemanden bewusst auf die Gleise schubsen / stossen geht einfach zuweit das hat auch mit ner geilen Aktion nichts mehr zutun . Egal ob Feind / Gegner sowas wünsch ich keinen . Gute Besserung nach Nürnberg .
Mainz wird die Wut und den Hass bei den nächsten Spieln gegen Nürnberg zuspüren bekommen , egal auf welche Art .Solche Aktionen sollte keine Bande gutheissen und tolerieren
Die Gewalt zwischen verfeindeten Hooligans – es wird immer dramatischer. Jetzt wurde ein 19-Jähriger im Hauptbahnhof vor einen Zug gestoßen. Der junge Mann verlor dabei seinen Arm.
Tatort: Gleis 8 am Samstagabend gegen 19.30 Uhr. Da trafen rund 12 grölende Nürnberg-Fans, die das Spiel auf Schalke gesehen hatten, auf eine Gruppe Mainzer Fans, die vom abgesagten Spiel aus dem RheinEnergieStadion kamen.
Augenzeugen berichteten, dass die aggressiv auftretenden Fußball-Fans sehr schnell aufeinander losgingen. Doch dann passierte das Unfassbare: Ein Schläger schubste Thorsten H. (19) aus dem fränkischen Schwabach, der das Gleichgewicht verlor und rücklings unter den einfahrenden Regionalexpress Richtung Koblenz stürzte.
Die meisten Schläger von Mainz hauten ab, einige aber blieben wie gelähmt stehen. Minuten später waren Bundespolizisten vor Ort und nahmen einen Mainzer Mittäter fest. Doch der Schubser entkam.
Die Feuerwehr befreite Thorsten H. unter dem Zug. Er blutete stark, die Räder hatten seinen linken Arm fast komplett an der Schulter abgetrennt. Das Mitglied der Gruppierung „Banda di Amici“ schwebte zunächst in Lebensgefahr, in der Uni-Klinik musste sein Arm amputiert werden.
Thorsten H. überlebte. Die Kölner Mordkommission ermittelt wegen versuchten Totschlags.
Noch immer fassungslos und um Worte ringend werden wir vom deutschen Staat und seiner verlogenen Presselandschaft dazu gezwungen uns zu dem tragischen Vorfall am Samstagabend zu äußern.
Samstagabend gegen 19.30 Uhr, ein Zeitpunkt der das Lebens unseres Freundes und Gruppenmitglieds Andre´ für immer verändern soll. Nach einer unübersichtlichen Auseinandersetzung zwischen verschiedenen Fangruppen am Kölner Hauptbahnhof wird unser Bruder Andre´ durch einen feigen Akt vor einen einfahrenden Regionalexpress auf die Gleise geschubst. Wir sind froh dass er diesen hinterhältigen Angriff überhaupt überlebt hat.
Sicherlich hatte man in Folge dessen mit einem Medienecho gerechnet. Was hier nun aber passiert ist einfach nur beschämend und eine Schande! Da wird ein junger Mann ohne eigenes Verschulden vor einen Zug gestoßen und die deutsche Presselandschaft hat nix besseres zu tun als einen Schwerverletzten so zu stigmatisieren. Von einem gewissen J. Herrmann ganz zu schweigen. Wir sind alle froh, dass unser Freund überhaupt noch lebt und die meisten Überschriften lauten „Arm verloren: Nürnberger Hooligan vor Zug gestoßen“. Was ist nur los in diesem scheiß Land?
Unser Gruppenmitglied Andre´ war weder einer der körperliche Gewalt gesucht hat, noch war er in irgendeiner Weise vorbestraft. Sein viel zitierter „Gewalttäter Sport“ Eintrag stammt von den Vorfällen beim Derby Heimspiel im Februar 2010, wo er einen Freispruch erster Klasse erhielt. Dass mittlerweile selbst der Kölner Oberstaatsanwalt Alf Willwacher dementiert hat, dass es sich bei dem Opfer um einen polizeibekannten Hooligan handelt interessiert nun wahrscheinlich auch keinen mehr. Die Schlagzeilen waren/sind alle gedruckt und ganz Deutschland kann sich am Bild des gewalttätigen Ultra-Hooligans ergötzen. Dass man hierbei ein ganzes Leben und jenes Leben seiner Familie zerstört spielt mittlerweile wohl einfach keine Rolle mehr. Hauptsache die Schlagzeile passt!
Gegen all diese Lügen wird die Nordkurve Nürnberg und besonders unsere Gruppe mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln vorgehen. Wir werden nicht zulassen dass das Leben unseres Bruders so zerstört wird. Wir werden gemeinsam hinter ihm stehen und alles Menschen Mögliche dazu beitragen dass er in ein normales Leben zurückkehren kann!
Unsere Gedanken sind bei unserem Freund Andre´ und seiner Familie!
Falls die Geschichte wirklich der Wahrheit entsprechen sollte.......war das schon ein ganz feiger Mordversuch von dem Mainzer!!
Ich hoffe mal der Täter bekommt seine gerechte Strafe und dies nicht zu knapp!!!!
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