Verfasst am: 17.09.2008, 09:45 Titel: Moderner Fussball in der Schweiz
Moderner Fussball in der Schweiz
Mit neuen Gesetzen und Bestimmungen sollen nun die Stadien in der Schweiz " sicherer und schöner " werden. Fan Pässe, Video Überwachung, Stadionverbote und " gemischte Kurven " sollen aus jedem Fussball oder Eishockey - Spiel in der Schweiz nun absofort ein schönes Familienevent ohne Streit, betrunkene oder lautstark gröhlende Fans werden ... alles lesen:http://www.ultrafans.de/index.php/schweizer-runder-tisch/
Interessant finde ich dazu, welche Leute sich dieses Projekt ausgedacht haben und nun auch mit der Umsetzung beauftragt wurden...
Beim Projektleiter handelt es sich um Jörg Stocker. Er ist bei der Securitas für jene Abteilung zuständig, die auch gerne mal im Auftrag von Nestlé Globalisierungsgegner bespitzelt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,563919,00.html
und auch
Herr Beat Hensler, Polizeikommandant des Kantons Luzern. Er, der die flächendeckende, hoch technologisierte Überwachung propagiert, hat offenbar schon mit der Handhabung einer Videokassette Mühe. http://tagesschau.sf.tv/content/view/comments/229568/
Naja.. eine weitere Schnapsidee die nicht der Rede wert ist im Forum Erwähnung zu geniessen da die Umsetzung utopisch wäre..
Schnappsidee?
[...] Gemäss diesem Projektplan soll bereits in 3 Wochen, genau am 5. Oktober 08 beim Spiel GC - FC BASEL, mit der Umsetzung der ersten Massnahmen begonnen werden. Weiter geht es zwei Tage später mit dem Spiel Luzern - Zürich, wo die Fans des FCZ mit dem Extrazug bereits in Rothenburg gestoppt, kontrolliert, auf Busse umsteigen und damit in die Luzerner Allmend gefahren werden sollten. [...]
http://www.ultrafans.de/index.php/schweizer-runder-tisch/
Naja.. eine weitere Schnapsidee die nicht der Rede wert ist im Forum Erwähnung zu geniessen da die Umsetzung utopisch wäre..
Schnappsidee?
[...] Gemäss diesem Projektplan soll bereits in 3 Wochen, genau am 5. Oktober 08 beim Spiel GC - FC BASEL, mit der Umsetzung der ersten Massnahmen begonnen werden. Weiter geht es zwei Tage später mit dem Spiel Luzern - Zürich, wo die Fans des FCZ mit dem Extrazug bereits in Rothenburg gestoppt, kontrolliert, auf Busse umsteigen und damit in die Luzerner Allmend gefahren werden sollten. [...]
http://www.ultrafans.de/index.php/schweizer-runder-tisch/
We will see.. Halte das gantze dennoch für utopisch!
Was wenn die Fans ganz einfach nicht in die Busse einsteigen? Wenn man bedenkt das die Polizei bei uns in CH sehr "unerfahren" ist in solchen "extremsituationen" und nie derart vorgehen wird wie in D stellt sich diese Frage tatsächlich!
Die Idee der Luzerner Kantonspolizei, Fans des FC Zürich in Rothenburg abzufangen, sorgt für rote Köpfe. Der Gemeinderat fühlt sich übergangen.
Das Fussballspiel zwischen dem FC Zürich und dem FC Luzern am 6. Oktober gibt bereits im Vorfeld viel zu diskutieren. Verantwortliche des FC Luzern und die Kantonspolizei prüfen mit der SBB eine neue Sicherheitsmassnahme, um die Konfrontation zwischen Chaoten des FC Zürich und des FC Luzern zu verhindern. So sollen die Zürcher Gäste nicht mehr bis in den Hauptbahnhof Luzern fahren, sondern in Rothenburg auf Busse umsteigen und von dort direkt zum Stadion Allmend gefahren werden.
Während eineinhalb Saisons
Bei diesem einen Versuch wird es allerdings nicht bleiben. Der 6. Oktober soll lediglich einer von zwei Testläufen sein. Der zweite Testlauf soll am 14. Dezember beim Match des FC Luzern gegen den FC Basel stattfinden. Beide Matchs gelten als Hochrisikospiele. Bewährt sich diese Lösung, soll sie während zirka eineinhalb Saisons, also während rund 30 Spielen, so weiterlaufen. Dann nämlich, wenn der FC Luzern während des Baus des neuen Allmendstadions als Gast im Gersagstadion in Emmenbrücke spielen würde. Dies sagt der Rothenburger Gemeindepräsident Reto Wyss auf Anfrage.
Negativer Bescheid
Das Abfangen der auswärtigen Fans in Rothenburg ist aber ein Vorschlag, von dem der Rothenburger Gemeinderat nichts hält. Gestern hat er eine entsprechende Anfrage der FCL-Leitung negativ beantwortet.
Gemeindepräsident Reto Wyss sagt: «Wir haben gar keine Freude an der Idee. Das Problem würde so nur zu uns nach Rothenburg verlagert, und dies nicht nur für ein, zwei Spiele sondern gleich während etwa eineinhalb Saisons. Wyss befürchtet Ausschreitungen und Vandalenakte von Fussballchaoten. «Wir haben mit den betroffenen Grundeigentümern im Umkreis des Bahnhofs Rothenburg das Gespräch gesucht. Sie befürworten diese Idee gar nicht.» Rund 10 Grundeigentümer seien betroffen. Falls es beim Umsteigen der Fussballfans in Rothenburg zu Schäden kommen würde, sei es schwierig, die Verursacher zu finden. «Dafür aufkommen müssten dann die Grundeigentümer», so Wyss weiter.
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