Christoph Preuß vom Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt hat seine Profi-Karriere nach einer weiteren schweren Knieverletzung mit sofortiger Wirkung beendet. Bei dem 28 Jahre alten Mittelfeldspieler, der bereits zweimal wegen eines Knorpelschadens am rechten Knie operiert worden war, wurde ein Meniskus-Einriss sowie eine Entzündung im gleichen Knie diagnostiziert, die ihn zur Aufgabe zwingt. „Ich habe alles versucht, um meinen Traum vom Profi-Fußballer zu verlängern. Eine weitere Operation macht aber keinen Sinn mehr“, sagte Preuß. _________________ klagt nicht, kämpft
Spendenaktion der Frankfurter Fanszene für den Fanrechtefonds
Vor mittlerweile rund drei Jahren gründeten Fußballfans aus ganz Deutschland den Fanrechtefonds, um mit vereinten Kräften juristische Schritte zur Verteidigung der Rechte von Fußballfans zu ermöglichen (nähere Infos unter www.fanrechtefonds.de). Häufig können Betroffene, die z.B. ein ungerechtfertigtes Stadionverbot erhalten haben oder rechtlich fragwürdige Maßnahmen der Polizei und/oder privater Sicherheitsdienste erdulden mussten, die zur Wahrung ihrer Rechte erforderlichen Prozesskosten nicht aufbringen. Hier hilft der Fanrechtefonds, indem in geeigneten Fällen Gerichts- und Anwaltskosten für Musterprozesse übernommen werden.
Ziel des Fanrechtefonds ist es, durch die Erwirkung von Grundsatzurteilen dazu beizutragen, dass friedliche Fußballfans nicht länger kriminalisiert und für die Vergehen Anderer bestraft werden. Im Beirat des Fonds sitzen nicht nur aktive Fußballfans verschiedener Vereine sitzen, sondern auch prominente und für Fanthemen sensible Persönlichkeiten wie der HSV-Torwart Frank Rost oder die Nürnberger Reporterlegende Günther Koch.
Auch ein Eintrachtfan hat bereits vom Fonds profitiert: Im allerersten durch den Fanrechtefonds unterstützten Gerichtsprozess konnte dieser 2007 erreichen, dass der 1. FC Köln zur Aufhebung eines unberechtigten Stadionverbots verurteilt wurde. Derzeit unterstützt der Fanrechtefonds u.a. die Verfassungsbeschwerde eines Bayernfans gegen das in der Presse vielfach diskutierte BGH-Urteil vom 30.10.2009, das Stadionverbote auf bloßen Verdacht (selbst wenn sich dieser später als unbegründet erweist) für rechtlich zulässig hält.
Der Fonds finanziert sich ausschließlich aus Spenden von Fangruppen und Einzelpersonen. Was die Frankfurter Fanszene angeht, so wurde der Fonds bislang leider nur aus Eigeninitiative einiger Fans und weniger Fanclubs unterstützt; eine groß angelegte Unterstützungs- bzw. Spendenaktion der gesamten Frankfurter Fanszene fehlte bislang.
Die Ultras Frankfurt sowie die Fan- und Förderabteilung wollen nunmehr gemeinsam dafür sorgen, dass endlich eine angemessene Großspende der gesamten Frankfurter Fanszene für die verdienstvolle Arbeit des Fanrechtefonds zur Verfügung gestellt werden kann. Aus diesem Grunde werden – zunächst zum kommenden Heimspiel gegen den 1. FC Köln, möglicherweise auch bei den nächsten Spielen – sowohl an den Ständen der UF am Container Gleisdreieck & im Stadion (vor Block 40) als auch am Infostand der FuFA (vor Block 32) Unterstützer-Pins des Fanrechtefonds verkauft.
Jeder Eintrachtfan, der im Namen der Frankfurter Fanszene dem Fanrechtefonds eine Spende zukommen lassen möchte, kann gegen Zahlung von zwei Euro einen solchen Pin erwerben. Der Kaufpreis von € 2,00 wird direkt in eine Spendenbox des Fanrechtefonds eingeworfen (wer mag und kann, darf natürlich gerne auch mehr als zwei Euro für den Pin bezahlen) und nach Abschluss der Aktion im Namen der Fanszene von Eintracht Frankfurt an den Fanrechtefonds überwiesen.
Zum Fussballspiel der SGE vs Köln am kommenden Samstag rechnen die Förster mit Verkehrsbehinderungen und gewalttätigen Auseinandersetzungen in Frankfurt infolge einer bundesweiten Studentendemo in Bockenheim und natürlich dem ´´Risikospiel´´ der SGE gegen die Kölner...
Ich poste mal ne PM der Polizei FFM(hoffe,niemand hat was dagegen ) :
POL-F: 100128 - 125 Frankfurt-Innenstadt: Polizei befürchtet am kommenden Samstag bei Demo und Fußballspiel gewalttätige Auseinandersetzungen - erhebliche Verkehrsbehinderungen werden erwartet
Frankfurt (ots) - Eine angemeldete Demonstration und das Bundesligaspiel Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Köln werden am kommenden Samstag die Frankfurter Polizei beschäftigen. Zur Bewältigung dieser Langen werden Einsatzkräfte aus ganz Hessen sowie aus benachbarten Bundesländern erwartet.
Für den frühen Samstagnachmittag, dem 30. Januar, zwischen 13:00 Uhr und 19:00 Uhr, wurde bei der Versammlungsbehörde der Stadt Frankfurt ein Demonstration angemeldet, die an der Universität im Stadtteil Bockenheim beginnen soll. Der Veranstalter erwartet 1.500 Teilnehmer, teilweise Autonome aus dem gesamten Bundesgebiet.
Eintracht: 10.000 Euro Strafe und ein "schmaler Grat"
Eintracht Frankfurt ist vom Sportgericht des DFB einmal mehr zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Der hessische Bundesligist muss wegen fortgesetzten unsportlichen Verhaltens seiner Fans 10.000 Euro zahlen.
Das Sportgericht reagierte mit der am Mittwoch verhängten Strafe auf den Einsatz verbotener Pyrotechnik der Eintracht-Anhänger beim Auswärtsspiel gegen den 1. FC Nürnberg (1:1).
Vor und während der Partie am 23. Januar waren im Frankfurter Zuschauerblock mehrfach Knallkörper gezündet worden. Zudem kam es wiederholt zu Feuer- und Rauchentwicklung.
"Unser Konto an Vorbelastungen ist jetzt prall gefüllt und die Lage ist ernster, als mancher denkt. Wir bewegen uns auf einem sehr schmalen Grat. Nochmalige Verfehlungen dieser Art könnten erhebliche Folgen haben", sagte Frankfurts Vorstandsmitglied Klaus Lötzbeier.
Quelle www.kicker.de _________________ ... und mehr als BERLINER kann ein Mensch eh nicht werden !!!
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