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 Foren-Übersicht » Europameisterschaft » Ausschreitungen/Krawalle bei der EM 2008  Seite 9 von 48 

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Ausschreitungen/Krawalle bei der EM 2008

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outrider
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Beitrag Verfasst am: 12.06.2008, 22:57    Titel: Antworten mit Zitat

Deutsche prügeln sich in Wien mit anderen Fans

Am Rande der offiziellen Wiener Fanzone haben sich deutsche Fußballanhänger am Abend mit anderen Fans eine Prügelei geliefert. Die Polizei schritt ein, um ein Ausufern der Gewalt zu verhindern. Zunächst war unklar, ob dabei gewalttätige Deutsche festgenommen wurden. Erstmals seit Beginn der Fußball-EM war die offizielle Fanmeile in der Wiener Innenstadt "voll". Die Sicherheitskräfte mussten das Gelände vor dem Rathausplatz für weitere Fußballanhänger schließen.

| dpa | 12. Juni 2008 | 22:44 |
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mönch
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Beitrag Verfasst am: 13.06.2008, 07:24    Titel: Antworten mit Zitat

In Heilbronn in Baden-Württemberg demolierte eine Gruppe Deutscher mit Eisenstangen ein Auto kroatischer Fans. 120 Menschen hatten laut Polizei zuvor die Straße blockiert und die Kroaten so zum Anhalten gezwungen. Als die Einsatzkräfte auf dem Heilbronner Marktplatz eine Schlägerei zwischen deutschen und kroatischen Fans beendet wollten, gingen beide Gruppen plötzlich gemeinsam auf die Polizisten los.

In Hamburg mussten laut Feuerwehr 16 Menschen mit Platzwunden oder Gehirnerschütterungen ins Krankenhaus gebracht werden, nachdem Bierflaschen geworfen wurden. Mehrere Randalierer wurden festgenommen. Auch Hannover wurden mehrere Menschen schwer am Kopf verletzt, als Randalierer Bierflaschen in die Menge warfen. Auch zu Schlägereien kam es. Neun Männer wurden wegen gefährlicher Körperverletzung festgenommen.

In den meisten Städten blieben die Fußball-Feste aber friedlich. In Köln versammelten sich etwa 27 000 Fans bei Nieselregen vor und in der Kölnarena, in Dortmund strömten 9000 Menschen in die Westfalenhalle. Kaum besser war das Wetter in Hannover, wo 8000 Fans in bunten Kostümen und mit bemalten Gesichtern die Übertragung mitverfolgten. „Wir sind wegen der Stimmung hier, da macht der Regen nichts“, sagte ein weiblicher Fan in Frankfurt. Ein kroatischer Fan genoss die Mischung aus Anhängern beider Mannschaften: „Ich finde es schön, das Spiel mit den Deutschen gemeinsam zu sehen.“ Am Ende hatte er freilich mehr Grund zum Jubeln als die deutschen Zuschauer. (dpa)
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mönch
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Beitrag Verfasst am: 13.06.2008, 07:31    Titel: Antworten mit Zitat

Randale in Frankfurt nach deutscher Niederlage

Frankfurt (Oder) (dpa/bb) - Nach der Niederlage der deutschen Fußball- Nationalmannschaft im EM-Spiel gegen Kroatien (1:2) ist es am Donnerstagabend in Frankfurt (Oder) zu Ausschreitungen gekommen. 25 Randalierer seien in Gewahrsam genommen worden, vier wurden festgenommen, teilte die Polizei am Freitagmorgen mit. Schon am Sonntag hatten nach dem Spiel zwischen Deutschland und Polen zahlreiche polnische Hooligans in Frankfurt (Oder) randaliert. Diesmal seien aber alle Täter Deutsche, teilte die Polizei mit.

© Die Welt - erschienen am 13.06.2008 um 06:26 Uhr



Randale nach portugiesischem EM-Spiel

Sogenannte Fans stoppten in Esch Busse und wollten in Wohnhäuser einsteigen

Letzte Aktualisierung: 12-06-2008 18:05

(jw) - Feiernde Fußballfans haben am Mittwochabend in Esch/Alzette nach dem EM-Spiel der portugiesischen Nationalmannschaft für Randale und aggressive Stimmung gesorgt. Gegen 21.35 Uhr wurden zwei Polizei-Dienstwagen und eine Motorradpatrouille mit Flaschen beworfen, als sie rund um den Boulevard Kennedy für Ordnung unter den sogenannten Fußballfans sorgen wollten.

Daraufhin wurde die betreffende Gegend um den Boulevard komplett gesperrt. Die aggressiven Supporter ließen sich nicht beruhigen und versuchten, in Busse und Wohngebäude einzudringen. Autobusse wurden an der Abfahrt behindert und Anwohner beschwerten sich über das aggressive Verhalten der Leute. Nach längerer Vollsperrung löste sich die Menge weitgehend auf und bewegte sich in Richtung Grenze. Dabei wurden Straßensperren mit Barrieren aufgebaut und versucht, einen Dienstwagen zu stoppen. Erst nach dem Eintreffen weiterer Polizei-Einheiten beruhigte sich die Lage wieder.


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germany1000
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Beitrag Verfasst am: 13.06.2008, 13:06    Titel: Antworten mit Zitat

Karlsruhe - Beim EM-Spiel Deutschland gegen Kroatien am Donnerstagabend haben sich nicht nur unsere Aktiven auf dem Rasen schwer getan, auch zahlreiche deutsche Fußballfans haben sich nach dem Spiel nicht "mit Ruhm bekleckert". So haben rund 50 Anhänger der deutschen Mannschaft auf dem Stephanplatz die dort feiernden Kroaten heftig provoziert und angegriffen.

Weiterlesen: ka-news.de >>>>>
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outrider
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Beitrag Verfasst am: 13.06.2008, 13:10    Titel: Antworten mit Zitat

(...) Auch in Esslingen musste die Polizei nach dem Fußballspiel [Kroatien vs. Bundesrepublik Deutschland] einschreiten. Dort waren etwa 50 meist betrunkene Deutsche untereinander in Streit geraten und hatten randaliert. Die Polizei sprach 20 Platzverweise aus. Ein Mann wurde in Gewahrsam genommen. Ein 22-jähriger Fan erlitt leichte Verletzungen, als er von einem Polizeihund, auf den er mit Drohgesten zugegangen sein soll, in den Oberschenkel gebissen wurde (...)

| ddp | 13. Juni 2008 | 11:17 |


(...) Auf dem Hamburger Heiligengeistfeld ist es am Donnerstag während der Public-Viewing-Übertragung des Spiels Deutschland gegen Kroatien zu mehreren Rangeleien gekommen. Dabei wurde auch eine Rauchbombe entzündet (...) Auch auf dem Spielbudenplatz kam es vereinzelt zu Ausschreitungen. Insgesamt wurden bei den Fußballveranstaltungen 19 Personen festgenommen. Ein kroatischer Autokorso mit rund 20 Fahrzeugen musste verboten werden, weil es die Verkehrssituation aufgrund der Menschenmengen nicht zuließ.

| ddp | 13. Juni 2008 | 10:03 |


(...) Die Hamburger Polizei hat am Donnerstagabend am Rande des EM-Fan-Festes auf dem Hamburger Heiligengeistfeld rund 40 Fußball-Anhänger fest- oder in Gewahrsam genommen. Es habe vereinzelt Rangeleien zwischen Fan-Gruppen gegeben, Plastikflaschen und -becher seien geflogen, sagte heute ein Polizeisprecher. Die Sicherheitskräfte sprachen 52 Platzverweise aus. Die Feuerwehr berichtete von 16 Verletzten, die mit Verletzungen wie Platzwunden oder Gehirnerschütterungen ins Krankenhaus gebracht wurden (...)

| dpa | 13. Juni 2008 | 10:06 |


(...) In der Nacht [auf den 12. Juni] (...) hatten [in Berlin] die feiernden türkischen Fans den Kudamm in Rot und Weiß getaucht. Nach dem 2:1-Sieg gegen die Schweiz versammelten sich nach Angaben der Polizei 3500 Menschen. Am Rande dieser größtenteils friedlichen Jubelparty kam es zu Gewalttätigkeiten und kleineren Straftaten. In Wedding, Neukölln und Kreuzberg brannten Fans Feuerwerkskörper ab und schossen mit Schreckschuss- oder Signalwaffen in die Luft. An der Adalbertstraße in Kreuzberg flogen Flaschen. Insgesamt nahm die Polizei zwölf Fans wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung, Widerstandsdelikten oder wegen Landfriedensbruch fest.

Besonders angespannt war die Situation nach Polizeiangaben überall dort, wo feiernde türkische Fans auf die Anhänger der Kurdenpartei PKK trafen. Bereits kurz nach Spielende kam es zu einer solchen Auseinandersetzung am Kottbusser Tor in Kreuzberg, wo mehrere Hundert Türken den Sieg ihrer Mannschaft bejubelten. Die Polizei musste eingreifen, nachdem PKK-Anhänger dort türkische Flaggen verbrannt hatten.

| morgenpost.de/berlin/ | 13. Juni 2008 | 04:00 |


(...) Von der Polizei als "militante Espenmoos-Gruppe" bezeichnete Randalierer haben nach dem Spiel Schweiz-Türkei vor der UBS-Arena in St. Gallen türkische Fans provoziert, wie die Stadtpolizei am Donnerstag mitteilte. Die uniformierten Verkehrs- und Präventionsdienst leistenden Polizisten seien unvermittelt mit Flaschen und Steinen beworfen worden. Ein unbeteiligter Familienvater wurde von einem faustgrossen Stein im Gesicht und ein Polizist am Kopf getroffen. Mehrmals hätten die Ordnungskräfte Pfefferspray einsetzen müssen (...)

Bei der Brühltorverzweigung traf die rund 50 Mann starke Gruppe auf ein paar türkische Fussballfans und provozierte wieder. Unter anderem rissen die Randalierer türkische Fähnchen von einem Fahrzeug. Die Ordnungskräfte trennten die streitenden Gruppierungen, wurden dabei aber wiederholt von der "militanten Espenmoos-Gruppe" mit Steinen und Flaschen beworfen. Die Innenstadt war während einer Stunde für den Individualverkehr gesperrt, nach Mitternacht glätteten sich die Wogen.

Ansonsten gab es im Kanton St. Gallen nach dem Spiel nur vereinzelte Provokationen, Sachbeschädigungen und Schlägereien. Laut Kantonspolizei bildeten sich hie und da Fahrzeug-Korsos, dabei kam es kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen (...)

(...) In Kreuzlingen wurde ein Besucher, der während dem zweiten Spiel in der UBS-Arena ausfällig geworden war, vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen. Er und zwei weitere Personen erhalten wegen Tätlichkeiten Arealverbot. Im Sanitätszentrum wurden nach Auseinandersetzungen sechs Personen ambulant behandelt (...)

| tagblatt.ch | 13. Juni 2008 |


(...) Einige schwerer Verletzte waren [nach dem Spiel Kroatien vs. Bundesrepublik Deutschland] in Hannover zu beklagen. Dort hatten Betrunkene mit Bierflaschen um sich geworfen. Die Randalierer handelten offenkundig wahllos (...)

| berlinerumschau.com | 13. Juni 2008 |
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outrider
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Beitrag Verfasst am: 13.06.2008, 14:18    Titel: Antworten mit Zitat

Überlingen
Schwere Krawalle nach Deutschlandspiel

Zu einer Massenschlägerei kam es gestern nach dem EM-Spiel gegen Kroatien auf dem Überlinger Landungsplatz. Die Polizei setzte teilweise Pfefferspray gegen die rund 200 Jugendlichen ein.

Zu schweren Ausschreitungen zwischen Jugendlichen untereinander und in der Folge mit der Polizei kam es am späten Donnerstagabend, nachdem Deutschland das EM-Spiel gegen Kroatien verloren hatte, auf am Überlinger Landungsplatz. Auslöser war eine kleinere Schlägerei gewesen, die schnell eskalierte (...)

(...) Mindestens vier Personen wurden verletzt, darunter auch unbeteiligte Zeugen des Geschehens, mehrere Beobachter wurden von der Menge einfach nieder gerannt. Drei der beteiligten Randalierer nahm die Polizei in Handschellen mit, weil sie den an diesem Abend bereits ausgesprochenen Platzverweis missachteten. Die Polizei, die mit neun Mann versuchte, die rund 200 Jugendlichen in den Griff zu bekommen, setzte teilweise Pfefferspray ein (...)

(...) | suedkurier.de | 13. Juni 2008 | 11:48 |
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Beitrag Verfasst am: 13.06.2008, 15:07    Titel: Antworten mit Zitat

in stuttgart ist es auch heftig abgegangen. wären dem spiel kam team green in hochform,weil kroatische fans beim 1:0 die heussstr stürmten.nachdem spiel die ganzen kroaten auf die strasse auf der gegenüber liegenden kneipe befanden sich deutsche die reichlich pöbelten. die kroaten ließen sich nicht 2 mal bitten sofort versucht anzugreifen, auser paar schelen ging leider nicht viel,wegen team green.

auser gepöbel von der deutschen seite kam nicht viel. später zog man mit einem mob von 50 kroaten weiter ohne team green. an einer serbischen kneipen pöbelten paar deutsche gegen 3 kroaten der rest der kroaten kam als man mit bekam was abging. flogen paar stühle,sonst kam nix von den deutschen die sich zurück zogen.später wieder an der heusstr ein guter mob deutscher wurf ziemlich viel glas rum. als dann ein bierglas einen bullen traf,der sich schön fallen ließ, von seitens der kroaten, stürmte erst mal team green den kroaten mob. der kroatische mob darauf hin, bengalos auf die cops und auf die deutschen die deutschen ließen sich auch nicht 2 mal bitten, und griffen team green an.

danach team green deutlich angresiv auf die kroaten los sogar auch auf frauen.gegenstand kam von den kroaten,die mit reichlich glas antworteten. in einer minute flog so ziemlich alles in der luft bengalos,glas stühle etc. team green mit reichlich pfeffer dann nochmal auf die kroaten und dadurch war die situation wieder ruhig. fazit wäre es zum direkten aufeinander treffen gekomen hätte es böse ausgesehen.
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Za mene nema jačeg osjećaja nego mahati jednim od udarnih barjaka. To ti mora biti ČAST.

Georg Koch mit Uns
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outrider
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Beitrag Verfasst am: 13.06.2008, 15:37    Titel: Antworten mit Zitat

... & aus der Rubrik: Auch das gibt's Rolling Eyes -

(...) Mit einer Bombendrohung hat ein deutscher Sportreporter in Verona Terroralarm ausgelöst und den Flughafen der Stadt für Stunden lahmgelegt. Um seinen Flug zur Fußball- Europameisterschaft nach Wien noch zu bekommen, hatte der 27-Jährige per Telefon mit einer Bombe in der Maschine gedroht. Später wurde er über sein Handy enttarnt und festgenommen (...)

| dpa | 13. Juni 2008 | 15:21 |
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